Die Diagramme zeigen, wie sich der CO2-Gehalt im Klassenraum verhält. Dazu sagt der Ingenieur Herr Ostendorf: 
Ein Ausdruck dokumentiert, was passiert, wenn die Lüftung bei vollbelegter Klasse bereits abgeschaltet hat. Der hier aufgezeichnete CO2-Wert wäre wahrscheinlich noch erheblich weiter gestiegen, wenn die Klasse den Raum noch länger belegt hätte. Ebenfalls haben wir den Raumtemperaturverlauf gekennzeichnet. Es ist zu erkennen, dass nur ein sehr geringer Temperaturabfall während der Nichtbenutzungsstunden zu verzeichnen ist.
Ebenfalls wird eine Auswertung vom Fraunhofer Institut bezüglich CO2-Konzentration und relativer Luftfeuchte gezeigt. Leider ist in diesem Diagramm immer nur eine komplette Woche abgebildet, wenn gleich deutlich zu erkennen ist, dass die morgendlichen täglichen Mittelwerte immer im Bereich von 3.000 ppm (Parts Per Million) liegen. Spitzenwerte bis knapp 5.000 ppm sind jeden Tag zu verzeichnen.
Des Weiteren ist eine sehr hohe Luftfeuchtigkeit ersichtlich. Tagesspitzenwerte von über 70 %, speziell im Februar, sind erheblich zu hoch. Dieser hohe Feuchtewert stellt ebenfalls die schlechte Belüftung des Raumes deutlich dar. Die zurzeit gemessene Luftfeuchtigkeit beträgt ca. 50 % und stellt somit einen sehr guten Wert dar.
Diagramme